Dem Leben vertrauen …. und dir selbst ….

Susanne • 19. April 2026

In der Welt geht es gerade drunter und drüber und es scheint immer schlimmer zu werden. Überall Felder mit extrem niedrigschwingender Energie. Zum Teil ist es weiter weg, aber auch wir bleiben von dieser Energie nicht verschont. Die Feuerenergie, die da oft so kriegerisch daherkommt.

Auch im Kleinen oft so viele Hindernisse, Aufgaben, die sich in den Weg stellen, schwere Entscheidungen, die getroffen werden müssen …. Wenn du aber beginnst, dies alles als Beginn einer neuen Welt anzusehen, die am Alten rüttelt und schüttelt ….Wenn du beginnst, dem Leben zu vertrauen, dass das, was es dir „schenkt“ , auch wenn es dir zunächst nicht schmeckt, das ist, was du jetzt bewältigen sollst. Dich aufrichtest und im Vertrauen auf das Leben und deine eigene Kraft entscheidest, dass alles sich richten wird, alles gut wird und du spürst, was d u dazu beizutragen hast und du diesen Auftrag des Lebens annimmst, dann wird es gut werden.

Mir ist es in diesem Jahr jedenfalls von Anbeginn an so gegangen, Aufgabe um Aufgabe, jedes Mal zuerst: „Nein, nicht jetzt das schon wieder“, aber dann das Annehmen, ins Vertrauen gehen, in mich gehen, die Gefühle, die Ängste wahrnehmen und fühlen und dann den richtigen Impuls zum Handeln erkennen und in die Tat umsetzen. Und dann hat es jedesmal geklappt.

Es fühlt sich nicht mehr an wie vorher, dass es um das Bearbeiten von bestimmten Themen geht, sondern eben darum, dem Leben zu vertrauen und in sich selbst dann die Fähigkeiten zu verspüren, zu wissen, wann man einfach abwartet, Dinge geschehen lässt, in die Stille geht und wann dann aber der Impuls zum Handelt auftaucht, dem man dann folgt.

Dadurch werden wir stabil und immer stabiler, werden nicht oder zumindest weniger vom äußeren Sturm hin und her geworfen. Finden unsere Mitte in der Gewissheit, dass es eine größere Ordnung der Schöpfung gibt, in die wir und alles eingebettet sind, der wir vertrauen können, auch wenn wir das Ganze nicht immer verstehen. Finden immer mehr unseren inneren Frieden und können damit wie ein Leuchtturm auch nach außen strahlen, um andere in dieses neue Gewahrsein und Vertrauen mitzunehmen.

Von Herzen, Susanne

von Susanne 19. August 2026
Ich war mit einigen netten Leuten zusammen und die Unterhaltung entwickelte sich nach einiger Zeit dahin, dass das Thema unsere Lage in Deutschland wurde, was hier..
von Maren 19. August 2026
Du trägst diesen schweren Stein im Magen, weil du glaubst, nicht genug getan oder jemanden enttäuscht zu haben. Schuldgefühle und Scham schleichen sich oft ...
von Juliane 19. August 2026
Immer wieder überfällt mich das Gefühl, dass mir alles über den Kopf wächst. Alles zu viel, keine Kontrolle mehr, wie sieht denn das aus? Was sagen die Leute?
von Susanne 19. August 2026
Du entspannst dich, wirst innerlich weich, vielleicht weißt du gar nicht, wie das geschehen konnte. Es ist wie ein Geschenk, vielleicht ist es wirklich ein Geschenk,
von Maren 22. Juli 2026
Es gibt diese Tage, an denen man abends erschöpft ins Bett sinkt und merkt, dass man nur funktioniert hat. Der ständige Versuch, alles im Griff zu haben, sperrt ...
von Juliane 22. Juli 2026
Herumgewirbelt, gedreht, über Stromschnellen gehoben, in Windeseile an verwegener Landschaft vorbei, durch Ecken und Biegungen, mäandrierend, beschleunigt ...
von Susanne 22. Juli 2026
... sich vom Fluss des Lebens tragen, mitnehmen zu lassen, mitzufließen ohne Widerstand, aber … plötzlich sind da Stromschnellen, Engstellen o.Ä. Was dann?
von Nicole 20. Juni 2026
… als würde sie sagen … geh … geh deinen Weg … mach … mach einfach. Und was soll ich sagen … Ich mache … Im Innen … im Außen … Ich schaffe so viel Klarheit für mich
von Maren 20. Juni 2026
Da fällt mir direkt der Spruch von Bob Marley ein: Manche Menschen fühlen den Regen, andere werden nur nass...
von Susanne 20. Juni 2026
Spürst du das auch, dass das Chaos in der Welt weiter zunimmt, insbesondere auch die Geschwindigkeit, aber… dass es plötzlich Momente gibt, in denen dich das...
Weitere Beiträge