Dem Leben vertrauen …. und dir selbst ….
In der Welt geht es gerade drunter und drüber und es scheint immer schlimmer zu werden. Überall Felder mit extrem niedrigschwingender Energie. Zum Teil ist es weiter weg, aber auch wir bleiben von dieser Energie nicht verschont. Die Feuerenergie, die da oft so kriegerisch daherkommt.
Auch im Kleinen oft so viele Hindernisse, Aufgaben, die sich in den Weg stellen, schwere Entscheidungen, die getroffen werden müssen …. Wenn du aber beginnst, dies alles als Beginn einer neuen Welt anzusehen, die am Alten rüttelt und schüttelt ….Wenn du beginnst, dem Leben zu vertrauen, dass das, was es dir „schenkt“ , auch wenn es dir zunächst nicht schmeckt, das ist, was du jetzt bewältigen sollst. Dich aufrichtest und im Vertrauen auf das Leben und deine eigene Kraft entscheidest, dass alles sich richten wird, alles gut wird und du spürst, was d u dazu beizutragen hast und du diesen Auftrag des Lebens annimmst, dann wird es gut werden.
Mir ist es in diesem Jahr jedenfalls von Anbeginn an so gegangen, Aufgabe um Aufgabe, jedes Mal zuerst: „Nein, nicht jetzt das schon wieder“, aber dann das Annehmen, ins Vertrauen gehen, in mich gehen, die Gefühle, die Ängste wahrnehmen und fühlen und dann den richtigen Impuls zum Handeln erkennen und in die Tat umsetzen. Und dann hat es jedesmal geklappt.
Es fühlt sich nicht mehr an wie vorher, dass es um das Bearbeiten von bestimmten Themen geht, sondern eben darum, dem Leben zu vertrauen und in sich selbst dann die Fähigkeiten zu verspüren, zu wissen, wann man einfach abwartet, Dinge geschehen lässt, in die Stille geht und wann dann aber der Impuls zum Handelt auftaucht, dem man dann folgt.
Dadurch werden wir stabil und immer stabiler, werden nicht oder zumindest weniger vom äußeren Sturm hin und her geworfen. Finden unsere Mitte in der Gewissheit, dass es eine größere Ordnung der Schöpfung gibt, in die wir und alles eingebettet sind, der wir vertrauen können, auch wenn wir das Ganze nicht immer verstehen. Finden immer mehr unseren inneren Frieden und können damit wie ein Leuchtturm auch nach außen strahlen, um andere in dieses neue Gewahrsein und Vertrauen mitzunehmen.
Von Herzen, Susanne










