Ich Bin...

Susanne-Goya • 20. Mai 2025

Ja, ich Bin, wie ich bin und natürlich bin ich genug. Ich bin noch viel mehr als genug, ich bin vollkommen, so wie ich gedacht bin. So, wie ich bin und sein soll hier zu dieser Zeit auf der Erde.

Leider hatte ich das völlig vergessen, so wie fast alle Menschen hier auf der Erde. Deshalb habe ich versucht, meine empfundene Unvollkommenheit und meinen mangelnden Wert zu verstecken und mich irgendwie zu verbessern. sodass ich mich immer mehr von meinem "Ich Bin" entfernt habe, das Ego in mir gestärkt habe. Ja, ich war recht erfolgreich, aber immer wieder auch sehr unglücklich. Ich wusste nämlich lange nicht, dass es „nur“ ein Mangel an Liebe zu mir selbst war, so wie ich eben bin.

Machen wir es praktischer: ich habe gerade meinen Grundton (s.u.) bestimmen lassen. Weiß ich erst seit Kurzem, dass wir nicht nur unsere ureigene DNA, Iriszeichnung, Fingerzeichnung und wer weiß, was alles noch, sondern auch unseren ureigenen Grundton haben, eine Frequenz, in der unsere Seele und damit auch unser Körper schwingt. Dieser Grundton kann übrigens über einen Bluttropfen festgestellt werden. Er ist also universell in uns vorhanden, in jeder Zelle.

Man kann ihn aber auch über ein Gespräch herausfinden. So habe ich das gemacht.

Erst habe ich erzählt und auf Fragen geantwortet und als Ullrich sich über meinen Grundton klargeworden war, hat er mir erzählt, wie ich im Grunde meines Herzens und Seins bin – eben wie ich gedacht bin. Ich war sehr erstaunt und zutiefst berührt, weil ich mich soo liebevoll erkannt und beschrieben gefühlt habe. Und das Wunderbare war die damit einhergehende Botschaft, dass dieses „Ich Bin“ keine „Baustelle“ sei, wo ich was ändern muss, sondern es ist alles gut, wie es ist. Stattdessen darf ich lernen, es noch mehr anzunehmen und nicht falschen Ideen und Zielen hinterher zu laufen.

Es bedeutet auch nicht, dass ich meine „Schattenbereiche“, Gefühle, Gedanken und Taten, die zu inneren und äußeren Konflikten führen, nicht weiterhin angucken, fühlen und loslassen darf. Dies kann ich - und jeder - aber viel leichter und besser, wenn wir davon ausgehen, dass wir trotz der „Schatten“ völlig okay sind, liebenswert und anerkennungswert, dass wir geliebt werden und uns auch selber lieben dürfen und sogar sollen.


Von Herzen, Susanne

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