Ein Zyklus endet…..und es beginnt etwas Neues

Susanne-Goya • 20. April 2025

Ich habe mich gerade erstmals näher mit den Veden befasst, mit den zugrundeliegenden als heilig geltenden Texten zum Hinduismus und Yoga.

Was ich spannend fand für unsere jetzige Zeitqualität, war die verblüffende Übereinstimmung mit dem Mayakalender, mit Teilen der Bibel und Prophezeiungen von Nostradamus, der vor 500 Jahren gelebt hat. Die Astrologie reiht sich da auch ein. Auch sie beschreibt das „Wassermannzeitalter“, was jetzt begonnen habe, als etwas ganz Neues, was im Jahre 2025 und 2026 noch gewaltig an Fahrt aufnehme.

Alle Texte prophezeien für unsere jetzige Zeit das Ende eines Zyklus und dass etwas ganz Neues und Wunderbares, der Himmel auf Erden, beginne. Und ich finde, dass der Wandel in unserer Welt auch zutiefst spürbar ist. Die alte Welt verändert sich. Zunächst allerdings nicht so, wie wir alle vielleicht gehofft haben, dass es ein harmonischer Prozess zu mehr Frieden, Liebe, Freiheit und Wahrhaftigkeit wäre. Nein, die bekannte Welt scheint sich selbst zerstören zu wollen. Und die Erde mit ihren Eruptionen und Wetterkapriolen macht dabei kräftig mit.

Das alles löst natürlich bei den Menschen Unsicherheit und auch Angst aus, was wiederum den Wunsch nach einem starken Staat oder einer stark wirkenden Persönlichkeit fördert. Letztlich ist es der Wunsch nach mehr Kontrolle, die in dieser Welt immer mehr verloren zu gehen scheint. Viele Menschen, auch diejenigen, die sich schon viel mit ihrem Inneren beschäftigt haben und innerlich gewachsen sind, leiden z.Zt. häufig unter heftigen Infekten oder anderen Krankheiten, Unfällen, Verletzungen u.ä. Und eine große Gereiztheit ist vielerorts zu spüren. Es ist, als ob es im Großen und im Kleinen überall knallt.

Wenn das aber nur auf das Ende eines Zyklus hinweist, der auf Kontrolle und Unterdrückung unserer wahren Natur von Verbundenheit, Klarheit und Liebe basiert, so wie es in all den Schriften übereinstimmend steht, dann ist es zwar trotzdem nicht angenehm, aber man kann es vielleicht eher annehmen als eine notwendige Phase in diesem Wandlungsprozess hin zu einem neuen Bewusstsein, mehr aus unserem Inneren und aus unserem Herzen kommend, die Verbundenheit mit allem und allen spürend und der kleinen inneren Freude folgend.

Und das Neue zeigt sich ja auf wunderbare Weise auch schon an allen Ecken und Kanten. Manchmal lese ich wieder gerne die Zeitung – nicht den politischen Teil – da werden so viele wunderschöne neue Projekte des Miteinanders beschrieben. Das Interesse an unseren Themen im Zentrum steigt und in unseren Gruppen verändert sich die Atmosphäre zu mehr Tiefe, aber auch mehr Lebendigkeit und Leichtigkeit. Die Kontakte werden - neben den Konflikten, die auch aufploppen – inniger, ehrlicher, offener. In mir selber spüre ich auch, wieviel leichter es mir fällt freundlich, aber dennoch klar zu mir zu stehen…und dass dann auch ganz leicht gute Lösungen für alle Beteiligten entstehen.

Das Neue entsteht und schiebt sich in das sich noch einmal aufbäumende Alte. Je weniger Energie ich investiere in dieses Alte, keine Aufregung oder nur mal kurz, eher mir erlaube zu fühlen, was ich denn eben fühle und dann loslasse, mich mehr für etwas engagiere als gegen etwas, desto besser geht es mir, geht es uns. Immer mehr und öfter „Gleichmut“ zu entwickeln, ist eine gute Beschreibung für diesen Prozess.

Von Herzen, Susanne-Goya

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